< 25 Jahre Hundezentrum Münzner
26.12.2021 09:00 Alter: 154 days
Kategorie: News

Fritz, Atze & Co im HZM

Hallo liebe Hundefreunde, ich freue mich, Euch die vierte Ausgabe unserer DOGTIMES präsentieren zu können. Wir haben viele spannende Themen für Euch zusammengetragen und sind überzeugt, dass Euch auch diese Ausgabe begeistern wird. Neben einem sehr spannenden Beitrag eines unserer vierbeinigen Kunden, genauer gesagt von Bernhardiner-Rüden Fritz, welcher über seinen Lebensweg und über sein Training im HZM berichtet, gibt es weitere interessante Beiträge. So berichten wir u.a. über unser neues Rudelmitglied „Atze“, unser aktuelles Blindenführhund-Training, unseren völlig neu konzipierten Kurs „FAMILYDOG 3“ und unsere neueste Idee „HZM hilft“. Außerdem gibt es einen kleinen Jahresrückblick auf 2021. Und nun viel Freude mit der neuen DOGTIMES.


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Back to the roots - Herzlich Willkommen „Atze“! Anfang Dezember war für uns ein ganz besonderer Tag. Unser neues Rudelmitglied „Atze“, genauer gesagt „Atze von der Pochaer Mühle“ ist im zarten Alter von 8 Wochen bei uns eingezogen. Atze ist weder ein Airedale Terrier, noch ein Labrador und auch kein Chihuahua. Atze ist ein Deutscher Schäferhund aus gefestigten Leistungslinien. Viele von Euch haben sich gewundert, dass nun ein Schäferhund bei uns lebt, doch wer uns schon etwas länger verfolgt und die letzte DOGTIMES gelesen hat, der weiß, dass da doch schon einmal was war. Mein erster Vierbeiner „Bessy von der LautereHöhe“, ein Deutscher Schäferhund, wurde am 7.8.1988 geworfen und war für mich mehr als der erste eigene Hund. Mit ihr und durch sie fing alles an. Als ich dann 1996 die Blindenführhundschule Münzner gründete, da war es wiederum ein Deutscher Schäferhund, nämlich „Ranka von der Friesenklippe“, welche ich als ersten Hund zum Führhund ausbildete. Die Liebe zum leistungsorientierten Deutschen Schäferhund wuchs immer mehr und so begann ich im Jahre 1998 eine eigene Zucht dieser wunderbaren Rasse. Unter dem Zwingernamen „von den Teufelssteinen“ gab es in den Folgejahren 16 Würfe. Viele der Welpen gingen in die Hände von Diensthundeführern oder aktiven Hundesportlern und nicht wenige fanden ihre Heimat in den USA. Ihr seht also, dass der Deutsche Schäferhund, vor allem der tief Schwarz/Braune und ich, eine alte Liebe sind. Eine alte Liebe, welche durch den „kleinen“ Atze wieder neu entfacht wurde.